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Vinopur


Vinopur - das beste Weinaccessoire seit Screwpull

Als ich das erste Mal Bekanntschaft mit Vinopur machte, war ich begeistert - endlich eine sinnvolle Erfindung, der Anschaffungspreis amortisiert sich sehr schnell.

Die Vorgeschichte fand in einem Toprestaurant in Monte Carlo statt. Ein Weinliebhaber und Bekannter von mir dinierte dort mit Rudolf Gantenbrink, einem Weinliebhaber, Grafikdesigner und autodidaktischen Ingenieur (Er war der Erfinder des Roboters, der vor geraumer Zeit die Cheopspyramide erforschte). Rudolf Gantenbrink stammt aus einer bekannten Glasdynatie (Bega-Leuchten, Glashütte Limburg)

Nur 110.- Euro

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Als der dekantierte kostbare Château Latour 1959 fast ausgetrunken war, ärgerte er sich, dass aus der Flasche fast ein Glas als Depot übrig blieb und nicht mehr genossen werden konnte.
Bei Preisen im dreistelligen Bereich ist es allein kaufmännisch betrachtet ein großer Verlust, an den Wert des entgangenen Genusses darf man gar nicht denken. Diese Tatsache ließ den Grübler und Tüftler Gantenbrink nicht mehr los. Das Ergebnis heißt Vinopur, ein absolut perfekt funktionierender Depot-Filter, der die flüssige Kostbarkeit von den Schwebeteilchen trennt. Sie können damit wirklich jeden Tropfen ihres Spitzenweines genießen. Man setzt ihn einfach auf Glas oder Karaffe, nach einigen Minuten tropft der Wein klar in den Behälter.
Dazu kommt der Vorteil, dass dies eine einmalige Anschaffung ist, das Gerät ist immer wieder verwendbar, die Reinigung ist problemlos und kann sogar im Geschirrspüler erfolgen.
Jeder kann sich ausrechnen, wie schnell der Filter abbezahlt ist, wenn wertvolle Weine verkostet werden und kein Tropfen davon verloren geht.
Vinopur ist auch bereits sehr erfolgreich getestet, ein Sommelier des Hôtel de Paris in Monaco hat schon mehr als 1200 Flaschen damit gefiltert.


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